Merkel kauft Carsenstens Stimme

14.12.2009

Die Opposition unkt, das die Kanzlerin die Stimmen "ihrer" Bundesländer teuer erkaufen muss. So traf sie sich am Wochenende in Berlin mit Peter Harry Carstensen, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein (CDU) um über das 1. Gesetz der schwarz-gelben Regierung zu diskutieren. Christian Wulf (CDU) sprach am Sonntag Abend bei Anne Will von einer sogenannten Win-Win-Situation. Alle Seiten sparen und der Büger bekommt auch noch mehr Geld. Wer solchen Mumpitz nach der Ansage von einer Neuverschuldungssumme in Höhe von 86 Milliarden Euro noch glaubt ...?

 

Merkel sucht Lösung mit Carstensen

Bildungsministerin Annette Schavan sagte der BZ am Sonntag, der Bund sei bereit, zusätzliches Geld in Bildung zu investieren. "Ich stelle allerdings die ...

Textquelle: ZEIT ONLINE, zugegriffen am: 14.12.2009

 

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