Zu wenig Unterstützung für Freie Union - Pauli im politischen Nirwana
Gabriele Pauli fand sich weder bei der CSU noch bei den Freien Wählern zurecht. Kein Problem, dachte sie, dann gründe ich eben meine eigene Partei.
Mit dieser Partei mit dem wenig geistreichen Namen "Freie Union" will Gabriele Pauli bei den nächsten Bundestagswahlen um die Stimmen der Wähler bitten. Doch schon im Vorfeld scheint dieses Unternehmen zu scheitern. es gibt zu wenig Unterstützer für Gabriele Pauli bzw. die Freie Union.
Wegen zu wenigen Unterstützerunterschriften wurde die Freie Unuion von den Wahlleitern in Nordrhein-Westfalen, und Hamburg nicht zugelassen. Auch in Niedersachsen droht das Aus. In Schleswig-Holstein hat die Freie Union schon gar keine Landesliste für die Bundestagswahl eingereicht. In Baden-Württemberg konnte die Freie Union gerade einmal 7 (sieben!) Unterstützer-Stimmen vorlegen.
Ebenso peinlich: Bayern! In Paulis Stammland hat es auch an einer Unterschrift gefehlt. An der von Frau Pauli. wegen dieses Formfehlers ist die Freie Union auch in Bayern nicht zugelassen zur Bundestagswahl.
Damit steht Gabriele Pauli vor der politischen Bedeutungslosigkeit. Vielleicht reicht ihre Popularität noch zu einer Karriere im Privatfernsehen?
Zulassung zur Bundestagswahl: Pauli-Partei fällt in fast allen Bundesländern durch
Pleite für Gabriele Pauli - die ehemalige Christsoziale hat in den meisten Bundesländern die Zulassung ihrer Freien Union zur Bundestagswahl verpasst. Besonders bitter: In ihrer Heimat Bayern fiel sie durch, weil ihre eigene Unterschrift auf der Bewerberliste fehlte.
Bild- und Textquelle: spiegel-online-RSS, zugegriffen am 31.07.2009
Kommentare zu diesem Artikel
Kritik gegen Gabi ist nicht erlaubt.
Gabi ist unsere Göttin 20.08.2009 23:13:48