Zu wenig Unterstützung für Freie Union - Pauli im politischen Nirwana

31.07.2009

Gabriele Pauli fand sich weder bei der CSU noch bei den Freien Wählern zurecht. Kein Problem, dachte sie, dann gründe ich eben meine eigene Partei.

 

Mit dieser Partei mit dem wenig geistreichen Namen "Freie Union" will Gabriele Pauli bei den nächsten Bundestagswahlen um die Stimmen der Wähler bitten. Doch schon im Vorfeld scheint dieses Unternehmen zu scheitern. es gibt zu wenig Unterstützer für Gabriele Pauli bzw. die Freie Union.

 

Wegen zu wenigen Unterstützerunterschriften wurde die Freie Unuion von den Wahlleitern in Nordrhein-Westfalen, und Hamburg nicht zugelassen. Auch in  Niedersachsen droht das Aus. In Schleswig-Holstein hat die Freie Union schon gar keine Landesliste für die Bundestagswahl eingereicht. In Baden-Württemberg konnte die Freie Union gerade einmal 7 (sieben!) Unterstützer-Stimmen vorlegen.

 

Ebenso peinlich: Bayern! In Paulis Stammland hat es auch an einer Unterschrift gefehlt. An der von Frau Pauli. wegen dieses Formfehlers ist die Freie Union auch in Bayern nicht zugelassen zur Bundestagswahl.

 

Damit steht Gabriele Pauli vor der politischen Bedeutungslosigkeit. Vielleicht reicht ihre Popularität noch zu einer Karriere im Privatfernsehen?

 

Zulassung zur Bundestagswahl: Pauli-Partei fällt in fast allen Bundesländern durch

Pleite für Gabriele Pauli - die ehemalige Christsoziale hat in den meisten Bundesländern die Zulassung ihrer Freien Union zur Bundestagswahl verpasst. Besonders bitter: In ihrer Heimat Bayern fiel sie durch, weil ihre eigene Unterschrift auf der Bewerberliste fehlte.

Bild- und Textquelle: spiegel-online-RSS, zugegriffen am 31.07.2009

 

Kommentare zu diesem Artikel
Andy Güner Wald Wir sind die BESTEN. Larl Amdrreas Deutscher und Torsten van Geest zerren alle vor den Kadi, die nicht so wollen wie wir.

Kritik gegen Gabi ist nicht erlaubt.

Gabi ist unsere Göttin
20.08.2009 23:13:48
Paulaner Schade eigentlich - für den ein oder anderen guten Ansatz ist die Pauli gut. Noch besser wäre es, wenn in den großen Parteien einige helle Köpfe wären, die nicht nur mit dem Mainstream schwimmen würden. 31.07.2009 17:53:31
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