Piratenpartei ist kein Ort für Antisemiten oder Pädophile

08.07.2009

Parteichef Jens Seipenbusch nennt die Phase "politische Pubertät". Die Piratenpartei findet und sucht die eigene Identität und distanziert sich mit dem Parteiausschluß von Bodo Thiesen eindeutig von der Möglichkeit ein Auffangbecken für Antisemiten, Rechtsradikale oder Pädophile zu sein oder zu werden.

 

Parteiausschluss Piraten wollen Antisemiten loswerden

Piratenpartei will den offensichtlich antisemitischen Bodo Thiesen mithilfe des Schiedsgerichts loswerden und bekennende Pädophile gar nicht erst aufnehmen. Textquelle: zeit.de, zugegriffen am: 08.07.2009

 

Piratenpartei distanziert sich von Äußerungen eines einzelnen Mitglieds

Der Bundesvorstand der Piratenpartei fordert das Parteimitglied Bodo Thiesen dazu auf, sich eindeutig und endgültig von seinen fragwürdigen Äußerungen zum Holocaust zu distanzieren. Bereits im Juni 2008 hatte der Vorstand Thiesen...

Textquelle: piratenpartei.de, zugegriffen am: 08.07.2009

 

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